Schlagwörter

, ,

An Lob freut mich… – dass es Menschen gibt, die das selbe für gut halten, wie ich. Denn das heißt, dass das Gute lebendig ist, eine Chance hat und es Menschen gibt, die es wollen. Für mich sagen sie damit also primär etwas über sich selbst aus. Mag sein, dass das arrogant klingt, kümmert mich aber nicht. Was das Arroganzlevel vermutlich noch steigert. Ebenfalls irrelevant. Und so weiter ad infinitum. Es ist aber eigentlich das Gegenteil von Arroganz: Seine Selbstbestätigung darin finden, was man kann und tut, nicht darauf angewiesen sein, ständig von außen bestätigt zu werden. Sich und seine Mitmenschen von dem ständigen Bedürfnis und der ständigen Anforderung nach Bewunderung befreien. Emotionale Unabhängigkeit, die Freiheit zu fühlen, was man selber fühlt – wie kann das arrogant sein? Und wie kann es irgendjemand aushalten, im Gegenteil dessen auszuharren?

Advertisements